die letzten Dinge im Leben ordnen und regeln

keine traurige Angelegenheit


die endlichkeit unseres Seins - zeit die letzten dinge im leben zu ordnen

Das Natürlichste auf der Welt sich mit der eigenen Endlichkeit zu befassen. Golden Ager sind sich ihrer Vergänglichkeit bewusst. 

den Zeitpunkt früh genug ansetzen

Es dürfte Motivation genug sein, frühzeitig die Verantwortung für unsere Besitztümer zu übernehmen . Einerseits, um sie zu regeln und uns von vielen überflüssigen Dingen zu verabschieden und andererseits den Angehörigen oder Personen die Mühsal der Entscheidungen bei Krankheit und Todesfall und des Ausräumens der Wohnung zu erleichtern, wenn man nicht mehr da ist.

Betroffen sind die meisten von uns

Im Ruhestand werden wir alle in Verantwortung genommen, egal ob es sich um ein Umzug in eine kleinere Wohnung handelt, wir unseren Partner verlieren oder uns auf ein Leben im Alters- oder Pflegeheim einstellen müssen.

Männer und Frauen haben ihre unterschiedlichen Stärken und sind gut beraten diese einzubringen.

 

Alleinstehende treffen in der Regel eigene Entscheidungen, was es unter Umständen einfacher machen kann.

 

Bei Paaren ist meistens einer von beiden entscheidungsfreudiger und/oder aktiver. Diese(r) sollte die Führung übernehmen, sonst könnte es Jahre dauern.

Selbstbestimmt bei Krankheit und Tod

Wie die Dinge geregelt werden sollen bei Krankheit oder bei unserem Ableben, sind Entscheidungen, auf die wir Einfluss nehmen können und die wir treffen sollten.

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Behalten oder weg - klar schiff machen

Bleiben sollen Dinge, die das Leben angenehm und einfacher machen, uns nicht belasten oder behindern und uns Freude bereiten.

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Im Geist und Herzen reinen Tisch machen

Unseren Geist und unser Herz in Ordnung zu bringen und zu halten ist ein wichtiger Akt für ein Alter in Frieden und Einverständnis.

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Sich mit du anzusprechen, fällt nicht allen Generationen gleich leicht und mag befremdlich wirken.

Sei dir gewiss, mein DU ist von Respekt dir gegenüber. Es drückt eine natürliche Verbundenheit von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz aus. Kannst du dich damit nicht anfreunden, so ist es mir ein leichtes bei einem persönlichen Gespräch auf Sie zu wechseln. Lass es mich bitte wissen, ja?