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Bleib mir ja vom Hals! (Un-)nahbar?

Ohne Nähe keine Verbundenheit. Sind wir den Lebewesen und den Dingen nahe, sind wir mit ihnen verbunden, im Umkehrschluss wären wir getrennt.

Macht der Zuwendung

Eine Liebesbeziehung ohne Nähe ist keine.

Körperliche und emotionale Nähe schafft ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit. Wir brauchen und geniessen Nähe und Berührung, Blickkontakt, Umarmungen und Küsse.

 

Halten wir uns selbst auf Distanz, können wir weder uns noch anderen nahe sein oder Nähe zulassen.

Unabhängig von der Form des Kontaktes ist es wichtig, da zu sein für uns selbst, unsere Lieben und Mitmenschen. Ihnen Wertschätzung, Anerkennung, Hilfe, Zuneigung zuteilwerden lassen. Durch Alleinsein verwelken wir. In der Gemeinschaft lässt sich Nähe aufbauen.

Wenn wir dinge auf distanz halten

Wir können uns nicht von Dingen fernhalten und dann sagen " ich liebe es". Wir müssen ihnen nahekommen und auch nahe bleiben.

Bei Vorhaben erzeugen wir Nähe, indem wir uns Gedanken darüber machen, darüber sprechen und uns damit beschäftigen. Wenn wir Vorhaben und Dinge auf Distanz halten, können wir sie nicht wirklich erzeugen.

veränderung braucht nähe

Nähe kann sehr emotional sein.

Wir können uns freuen oder stolz auf uns sein, wenn es sich gut entwickelt. Nahe sein, indem wir uns über Erfolge oder gute Begegnungen freuen und dankbar annehmen. Vielleicht sogar feiern!

 

Traurig über Misserfolge sein. Warum nicht traurig sein? Es stimmt nicht, dass wir immer positiv sein müssen, nur positive Gefühle haben müssen, um etwas zu erzeugen oder zu behalten. Das ist nicht richtig. Richtig ist, dass wir unsere Gefühle anerkennen und zulassen.

Ohne Nähe gibt es keine Veränderungsprozesse.

Übung

Überlege dir, wie viel Nähe zu anderen kannst du zulassen? Wie nah bist du dir selber?

Überlege dir, wie nah bist du deinem Projekt, deinem Vorhaben und wie kannst du Nähe kreieren?

Auszug

Aus dem E-Book "Wie Realisieren gelingt" Teil 1

Klarheit für Herz und Hirn und die Realität, die du leben möchtest.

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